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DaS KArtell – Neujahrsempfang 2018 im Treibsand

Trinken und Getrunken werden für einen guten Zweck!

Ein frohes neues Jahr 2018 an alle unsere Fans und solche, die es noch werden wollen!
Jetzt haben wir aber mal wirklich was für alle von Euch:

Am 13.01. spielen wir unseren ersten Gig im neuen Jahr, und unterstützt werden wir dabei von den kernigen Jungs von Beifang aus Kiel.
Wenn Ihr auch nur eine der folgenden Fragen mit „Ja!“ beantworten könnt, dann sollten wir uns am 13.01. im Treibsand auf der Walli sehen:

  • Ihr habt genug von der Trägheit der Festtage im Familienkreis und wollt mal wieder richtig abfeiern und abtanzen?
  • Ihr habt genug von Euren guten Vorsätzen für 2018 und wollt es schleunigst wieder auf einer entspannten Party krachen lassen?
  • Eure guten Vorsätze für 2018 lauten: mehr Bewegung, mehr Spaß, mehr SKA?
  • Ihr habt verpasst, zu Weihnachten mal für einen guten Zweck zu spenden und möchtet das gerne nachholen?
  • Ihr habt jetzt schon wieder genug von 2018 und sucht nach einer sinnvollen Zerstreuung, die Euch den ganzen Mist mal für einen Abend vergessen läßt?
  • Silvester war einfach der Hammer, der Kater ist vergessen und Ihr wollt gerne weiterfeiern, aber Karneval ist noch so lange hin?
  • Ihr findet Ska-Musik und ihre Protagonisten schon immer abstoßend, aber seid in der Lage, Euch für eine gute Sache mit diversen Genußmitteln in einen Zustand positiver Gleichgültigkeit zu versetzen?
  • Ihr findet, daß der Dialog zwischen Lübeck und Kiel doch zumindest auf musikalischer Ebene nicht abreißen sollte?
  • Günni L`Amour und sein unvergleichlicher Style sind schon seit Jahren Euer einziger Lebensinhalt?

Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Abend mit Euch, aber vor allem freuen wir uns, wenn am Ende des Abends die Arbeit der Hilfsorganisation Cadus, die sich unter anderem in Syrien stark engagiert, mit einem großen Beitrag unterstützt werden kann, denn dafür legen wir uns am 13.01. alle ins Zeug!

Hier gibt’s mehr zu sehen und zu lesen:

http://www.cadus.org

http://www.beifang-kiel.de

Das Kartell und der Zauber Asiens!

Provinzielle Weltgewandtheit ist uns Hanseaten quasi in die Wiege gelegt. So gern wir auch in fremden Gefilden wandeln, so sehr freuen wir uns auch, wenn die Welt mal bei uns hereinschaut und „Guten Tach!“ sagt.

Allerdings sagt sie in diesem Fall wohl eher „Konnichiwa!“:

denn am 6. Dezember bringt die Oreskaband aus Japan das legendäre Rider´s Café in Lübeck zum Beben. Die sechs Damen sind derzeit auf Europatour, und da ist es für uns acht Herren natürlich Ehrensache, uns von unserer besten Seite zu zeigen und dem Besuch aus Fernost quasi die musikalische Tatami-Matte auszurollen.
Ein einmaliger Abend steht also bevor, wenn diese interkontinentale Ska-Explosion den Nikolausabend zum Glühen bringt – seid dabei!!

DaS KArtell beim Amtsrock in Goldberg!

“Endlich mal ein amtlicher Gig!”, riefen wir erfreut, als unsere rührige Sekretärin in den Büroflügel eilte und die Depeche mit der Anfrage auf den Schreibtisch blätterte. Goldberg in Herzen Mecklenburgs? Das inspirierte doch seinerzeit schon Johann Sebastian Bach zu seinen berühmten “Goldberg-Variationen”?
Das Amtsrock ist ein Festival ganz nach unserem Geschmack: Enthusiasten, Idealisten und andere Unverdrossene stellen mit viel Herzblut und Leidenschaft etwas auf die Beine, das dem erlauchten Kreis derer, die davon Kenntnis erhalten, ein unvergessenes und unvergleichliches Erlebnis bleibt. Anders machen wir´s auch nicht. Und wenn wir aus der Peripherie dann noch zum Schaulaufen der lokalen Musikszene dazugebeten werden, ist es uns Ehre, Verpflichtung und Vergnügen zu gleichen Teilen! Spielen und Feiern, wo andere immer nur vorbeifahren – kommt mit und seid dabei, am 09.09. in Goldberg! Mehr Infos unter http://www.amtsrock.de

DaS KArtell in der Elbdisharmonie 2017 – nur noch wenige Restkarten zu überteuerten Preisen!

von unserem Feuilleton-Redaktionsleiter Ambrosius Zwingelhoeft

Achtung, es folgt ein sehr langer Text! Smartphone-degenerierte Infojunkies schauen bitte direkt unter www.elbdisharmonie.de nach!
Kaum zu glauben, wie schnell sich die Elbdisharmonie schon vor dem Startschuß als exquisiter und allseits beliebter Spielort in das weltweite Konzertgedächtnis eingebrannt hat! Superlative scheinen fast der Standard zu sein, wenn Musikliebhaber rund um den Globus von diesem fantatischen Ort schwärmen, der direkt an der Hamburger Hafenstraße ein unvergessliches Zeichen in alle Richtungen hinaussendet, wie Kultur auch funktionieren kann:
In Architekturkreisen wird die gewagte Stahlrohrkonstruktion gerühmt, die die gewaltige Bühne aus einer scheinbar so schmalen Böschung heraus in den Hamburger Himmel wachsen läßt. Kantige, nahezu unbehandelte Bodenbretter aus teuerster Mühlenbecker Eiche als Basis und die mutig flatternden Kunststoffbahnen der Außenverkleidung (Design: Bertone di Milano) gehen mit dem kalten Stahl der Trägerkonstruktion eine akustische Trias ein, die Feinohren in aller Welt mit den Läppchen schlackern läßt. Kein Wunder, denn der Akustikpabst Joshua-Lisa Koyota hat hier nichts dem Zufall überlassen: “Bei unterschiedlichsten Wetterlagen haben wir eine furzende Herde aus moldawischen Viehtransportern entlaufener Schweine mehrmals über die Bühne getrieben, um wirklich alle Facetten des Klanges in Bezug auf das Material originalgetreu zu simulieren!”, verrät der steinreiche Scharlatan mit diabolischem Grinsen.
Und dann erst der Zuschauerraum! “Heiliger Balduin!”, mag man zunächst erschrocken denken, wenn man sieht, wie diese gewagte Steinkonstruktion, in Fachkreisen als “Treppe” bezeichnet, da in unzähligen sog. “Stufen” den Hang hinaufkraucht. Ungläubig dann das Staunen, wenn der Architekt, der sympathisch-degenerierte Herzog de Meuron, versichert, das hier sitzend tatsächlich mehrere hundert Leute Platz finden, “sofern sie sich die Tickets leisten können, natürlich!”, schiebt der Blaublütler triumphierend nach und holt sich dabei mit dem Brillantring einen stattlichen Popel aus der Nase.
Oder ist es dann doch das ebenso schillernde wie erlesene Programm, das alle Erwartungen übertrifft und diese unvergleichliche Aura der selig-beglückten Erwartung wie Goldstaub über die nüchternen Köpfe der alten Hansestadt prustet?
Zeitbombe Armut, 1323, Knete, The Dutts, The Hamorrholds, Directors Cut, James&Black, DaS KArtell – es mag fast unwirklich klingen, aber sie sind wirklich alle dabei, wenn am 19. August endlich die Elbdisharmonie ihre Tore öffnet (und am Ende des Abend auch gleich schon wieder schließt: unaufschiebbare Nachbesserungs- und Renovierungsarbeiten, Dauer ca. 1 Jahr).
Moment mal, DaS KArtell?!? “Ja, Sie haben richtig gehört, sie kleingeistiger Schreiberling!”, lacht Elbdisharmonie-Intendant Gustav Liebes-Euter jovial, “Mit vollen Hosen ist gut stinken: Ich verfüge natürlich über die allerbesten Kontakte, sogar zur Königin der Hanse, und da ist es mir gelungen, die Hohepriester des hanseatischen Ska von einem Auftritt bei uns zu überzeugen! Ich weiß, was Sie jetzt denken, aber nein, dem Steuerzahler entstehen dadurch selbstverständlich überhaupt keine Kosten!”
Na dann – nix wie hin!!

Wand aus Pfand statt Wall of Sound – Sommerputz beim Kartell!

Das Säubern unseres Probenraums hat uns so in Beschlag genommen, daß wir leider alle Festivalgigs in diesem Sommer absagen mußten.
Aber für gute und saubere Musik müssen eben die Rahmenbedingungen stimmen, und das fängt bei den eigenen vier Wänden an!
Um die unverwechselbare Reinheit unseres Klanges zu erhalten, war mal wieder dringend eine umfangreiche Aufräumaktion unserer Sommer-Residenz im herrlichen Bad Trems am See notwendig (ein extrem teures und exquisites Pflaster – Besuche nur bei entsprechendem Kontostand empfohlen!).
Dabei kann man uns -völlig zurecht als abgehoben und arrogant verschrien- mit ein bißchen Glück auch mal als ganz normale und bodenständige Typen erleben: gemütlich qualmt der Grill, die Tabakprodukte nicht minder, und wenn dann gegen Sonnenuntergang die Pfandkarawane (hier nur ein Ausschnitt) zu ihrer gemächlichen Runde aufbricht, würde der Anblick auch einem Lastenfahrer aus dem fernen Tsatzikistan ein anerkennendes Lächeln abringen.
Dergestalt er- und überholt freuen wir uns natürlich ganz besonders auf den Spätsommer, wenn die milderen Temparaturen auch wieder die Beschäftigung mit den Instrumenten erlauben, ohne häßliche Schweißrückstände auf sündhaft teuren Griffbrettern, Tastenebenholz und festlich glänzendem Goldmessing zu hinterlassen!
Dann sind wir wieder wie gewohnt in alter Manier auf den Bühnen des Nordens zurück, um Euch einen herrlichen Spätsommer zu bereiten!

Tanz in den Mai – wir sind dabei!

Das Kartell im Viehhaus Segrahn!

Hoppla, jetzt hätten wir beinahe den ganzen Frühling im Proberaum verschlafen, war so warm und der Kühlschrank so voll – kein Wunder bei den niedrigen Ølpreisen… Jetzt klopfen wir uns aber schnell den Schlaf aus den Augen, hängen die Nerdsmäntel in den Schrank und spannen die Ochsen vor den Karren: denn am 30.04. feiern wir Saisonstart und “Tanz in den Mai” im Viehhaus Segrahn bei Gudow.

HLklein

Wir sind ganz heiß drauf, mit Euch mal wieder eine viehische Party zu feiern und werden uns entsprechend tierisch ins Zeug legen, um Euch einen unvergesslichen Start in den Wonnemonat zu bieten! Also rein in die Slippers, ordentlich Durst eingepackt und ab ins Grüne! Hier der Link zur Örtlichkeit:

http://www.gut-segrahn.de/html/viehhaus_segrahn.html Start ist 19:30 Uhr!